Wall Street steigt, da schwache Arbeitsmarktdaten Zinserhöhungssorgen der Fed besänftigen
US-Aktien erholten sich, nachdem ein schwächer als erwartet ausgefallener Arbeitsmarktbericht die Ängste vor baldigen Zinserhöhungen der Federal Reserve verringerte. Die Renditen von Staatsanleihen und der Dollar fielen, da die schwachen Arbeitsmarktdaten die Risikobereitschaft stärkten.
Der US-Arbeitsmarkt zeigte Anzeichen einer Abkühlung, als der jüngste Arbeitsmarktbericht die Prognosen verfehlte und eine Rally an den Aktienmärkten auslöste. Die schwächeren Daten untermauerten die Ansicht, dass die Federal Reserve von weiteren Zinserhöhungen absehen kann, was die Sorgen vor einer zu straffen Geldpolitik mildert.
Die Renditen von Staatsanleihen sanken und der Dollar schwächte sich ab, was die geringeren Erwartungen an eine kurzfristige Straffung widerspiegelt. Diese Verschiebung stützte Risikoanlagen, wobei die wichtigsten Aktienindizes zulegten, auch wenn die Anleger die Inflationsdaten und Ölpreise im Auge behalten, um künftige politische Signale zu erkennen.
Source: First Squawk