US-Senat verschiebt Abstimmung über CLARITY Act auf September
Der Senat verschob eine Verfahrensabstimmung über das Gesetz zur Kryptomarktstruktur, wobei Mehrheitsführer John Thune plant, es nach der Augustpause wieder einzubringen.
Am 6. August lehnte der US-Senat eine Verfahrensabstimmung über den CLARITY Act ab, ein Gesetzentwurf, der einen umfassenden Rechtsrahmen für digitale Vermögenswerte schaffen soll. Die Entscheidung verschiebt den Zeitplan auf die Zeit nach der aktuellen Augustpause.
Senatsmehrheitsführer John Thune erklärte, dass die Gesetzgebung Mitte September wieder auf die Tagesordnung gesetzt wird, wenn die Abgeordneten aus der Pause zurückkehren. Die Verzögerung spiegelt die verfahrenstechnische Planung des Senats wider und bedeutet keinen Verlust an Unterstützung.
Der CLARITY Act zielt darauf ab, die Rollen der SEC und CFTC bei der Aufsicht über Kryptomärkte zu definieren und klarere Regeln für Marktteilnehmer zu schaffen. Die Aufmerksamkeit der Branche richtet sich nun auf September für weitere Entwicklungen.
Source: ForkLog