US-Inflationsdaten fallen niedriger aus als erwartet und verschieben den makroökonomischen Disinflationstrend
In der Woche bis zum 17. Juli 2026 kam es zu einer entscheidenden Verschiebung hin zur Disinflation in der globalen makroökonomischen Übertragungskette, da die US-Verbraucher- und Produzenteninflationsdaten nach unten überraschten.
Laut dem Global Macro Transmission Monitor für die Woche bis zum 17. Juli 2026 verlagerte sich die makroökonomische Übertragungskette in der vergangenen Woche entscheidend in Richtung Disinflation.
Diese Verschiebung wurde durch US-Inflationsdaten vorangetrieben, die sowohl auf der Verbraucher- als auch auf der Produzentenseite unter den Erwartungen lagen und damit eine disinflationäre Erzählung verstärkten.
In dem Bericht wurde über den breiten makroökonomischen Trend hinaus keine spezifische Richtung für Anlagewerte oder Währungen angegeben.
Source: FXStreet Forex News