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macroAug 18, 2026, 5:22 AM

US-Schuldenzinslast gilt als wachsende fiskalische Bedrohung

Die öffentlich gehaltene US-Verschuldung soll von 101 % des BIP im Jahr 2026 auf 120 % bis 2036 steigen, wodurch mehr Bundeseinnahmen durch Zinskosten gebunden werden.

Die Zinsausgaben des Bundes entwickeln sich zu einer ernsthaften Haushaltsbelastung. Die öffentlich gehaltene US-Verschuldung wird Prognosen zufolge von 101 % des BIP im Jahr 2026 auf 120 % bis 2036 steigen.

Mit wachsender Schuldenlast fließt ein größerer Teil der Bundeseinnahmen in Zinszahlungen statt in Verteidigung, Infrastruktur, Gesundheitswesen und andere Ausgabenprioritäten. Anhaltend erhöhte Zinsen würden den Druck noch verstärken.

Die Projektionen verdeutlichen, wie höhere Kreditkosten und steigende Verschuldung zusammenwirken und weniger Spielraum für andere Haushaltsposten lassen.

Source: First Squawk