Trumps neueste Zolldrohungen bewegen die Märkte nicht, da sein Einfluss schwindet
Weltweite Spitzenpolitiker und die Märkte reagierten kaum auf neue US-Zölle, die auf Kinderarbeitsvorwürfen basieren, und signalisieren damit, dass Donald Trumps Drohrhetorik an Durchschlagskraft verliert.
Führungskräfte in aller Welt lassen sich zunehmend von Donald Trumps Drohungen unbeeindruckt, da rechtliche Rückschläge, Zurechtweisungen des Kongresses und diplomatische Verzögerungen mit Iran sein einst gefürchtetes Social-Media-Gepolter eingedämmt haben.
Letzten Monat führte er unter dem Vorwand der Kinderarbeit neue Zölle ein, um Beschränkungen des Obersten Gerichtshofs zu umgehen, doch die Märkte bewegten sich kaum, und die Regierungen zuckten die Achseln – ein krasser Gegensatz zu früheren zollbedingten Turbulenzen.
Die gedämpfte Reaktion legt nahe, dass politische Zwänge und schwindende Glaubwürdigkeit Trumps Fähigkeit, globale Volatilität zu erzeugen, abschwächen.
Source: First Squawk