S&P 500 erlebt Marktkapitalisierungsschwankungen von 2,9 Billionen Dollar, während die Ära der Fed-Leitlinien endet
Der S&P 500 erlebte während der Fed-Entscheidungssitzung drei heftige Ausschläge mit Marktkapitalisierungsänderungen von insgesamt rund 2,9 Billionen US-Dollar, was die tiefe Verunsicherung über das Ende der berechenbaren Zentralbankführung widerspiegelt.
Der S&P 500 schwankte am Fed-Tag heftig, mit drei massiven Umkehrungen im Wert von geschätzten 2,9 Billionen US-Dollar an gesamter Marktkapitalisierung. Die Turbulenzen unterstreichen die wachsende Frustration, da die Ära der klaren Fed-Prognosen zu Ende geht.
Zwischen 9:30 Uhr ET und 12:15 Uhr ET fiel der Index um 85 Punkte und vernichtete rund 770 Milliarden Dollar. Dann erholte er sich bis 14:55 Uhr ET um 110 Punkte und legte 1 Billion Dollar zu, bevor er in der letzten Stunde um 120 Punkte einbrach und 1,1 Billionen Dollar auslöschte.
Marktkommentatoren beschrieben die Sitzung als ein "völliges Durcheinander" und hoben die Herausforderung für Anleger hervor, sich in der politischen Unsicherheit ohne die stabile Hand der Zentralbanksignale zurechtzufinden.
Source: The Kobeissi Letter