Nachlassende geopolitische Spannungen stützen CEE-Devisen, Wachstumsdaten im Fokus
ING geht davon aus, dass nachlassende geopolitische Spannungen die Hochbeta-Währungen Mittel- und Osteuropas stützen, während anstehende BIP-Daten aus Tschechien und Ungarn eine bessere Dynamik bestätigen dürften und die polnische Inflation voraussichtlich steigen wird.
EURCZKEURHUFEURPLN
Die Abschwächung geopolitischer Risiken verschafft Hochbeta-Währungen Mittel- und Osteuropas Rückenwind, so ING-Stratege Frantisek Taborsky.
Die bevorstehenden BIP-Veröffentlichungen aus Tschechien und Ungarn dürften eine sich verbessernde Wachstumsdynamik in beiden Volkswirtschaften bestätigen.
Unterdessen wird erwartet, dass die polnische Inflation aufgrund höherer Treibstoffkosten wieder anzieht.
Source: FXStreet Forex News