SK Hynix erwägt Anteilsverkauf an chinesischer Chipfabrik für 3 Milliarden Dollar im Zuge der KI-Expansion
Der südkoreanische Chiphersteller SK Hynix prüft strategische Optionen für seine Halbleiteranlage in Chongqing, darunter einen möglichen Anteilsverkauf im Wert von rund 3 Milliarden Dollar, während die KI-Nachfrage eine Kapazitätserweiterung um 38 Milliarden Dollar in Südkorea vorantreibt.
SK Hynix erwägt laut einem Bericht einen Anteilsverkauf an seiner Halbleiteranlage in Chongqing, der rund 3 Milliarden Dollar einbringen könnte. Die mögliche Transaktion ist Teil einer strategischen Überprüfung des chinesischen Assets, während das Unternehmen vom KI-Boom profitiert, der die Nachfrage nach fortschrittlichen Speicherchips antreibt.
Unterdessen treibt SK Hynix eine massive Investition in Höhe von 38 Milliarden Dollar voran, um die Chip-Produktionskapazitäten in Südkorea auszubauen. Dieser Schritt signalisiert eine Verlagerung des Schwerpunkts auf High-End-Speicher, während das Engagement in älteren Produktionsbetrieben in China möglicherweise reduziert wird.
Es wurde noch keine endgültige Entscheidung getroffen, und die Gespräche führen möglicherweise nicht zu einer Transaktion.
Source: First Squawk