SEC schlägt Lockerung der Token-Angebotsregeln für US-Kryptofirmen vor
Die US-Börsenaufsicht SEC hat einen Plan vorgelegt, der es Kryptounternehmen ermöglichen würde, tokenbasierte Finanzierungen unter vereinfachten Regeln aufzunehmen, einschließlich einer Safe-Harbor-Regelung für bestimmte Vermögenswerte.
Die US-Börsenaufsicht SEC schlägt gelockerte Registrierungsvorschriften für in den Vereinigten Staaten tätige Kryptounternehmen vor.
Nach dem Entwurf könnten Unternehmen über Token-Verkäufe innerhalb von vier Jahren bis zu 5 Millionen US-Dollar einnehmen oder bis zu 75 Millionen US-Dollar pro Jahr über ein vereinfachtes Verfahren. Der Vorschlag umfasst außerdem eine Safe-Harbor-Regelung für bestimmte Krypto-Vermögenswerte, die es ihnen ermöglicht, die Anforderungen des Wertpapierrechts zu vermeiden, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind.
Der Schritt deutet auf einen entgegenkommenderen Regulierungsansatz für tokenbasierte Kapitalbeschaffung hin.
Source: ForkLog