SEC schlägt Rahmen für Krypto-Investmentverträge mit neuen Ausnahmen vor
Die US-Regulierungsbehörden haben vorgeschlagene Regeln vorgelegt, die die Registrierungsanforderungen für bestimmte Krypto-Investmentverträge erleichtern und einen bedingten Safe Harbor von den Wertpapierdefinitionen bieten sollen.
Die Securities and Exchange Commission hat vorgeschlagene Regeln angekündigt, die nach ihren Angaben einen klaren und zweckmäßigen Rahmen für bestimmte Investmentverträge mit Krypto-Assets schaffen würden.
Der Vorschlag folgt auf die Auslegung der SEC vom März 2026, die klarstellt, wie die Bundeswertpapiergesetze auf bestimmte Krypto-Assets anzuwenden sind. Die Regulierungsbehörde erklärte, die Änderungen zielten auf langjährige Hindernisse für Kapitalbildung und Innovation an den US-Kryptomärkten.
Zu den wichtigsten Elementen gehören:
- Zwei Ausnahmen von den Registrierungsanforderungen des Securities Act of 1933, zugeschnitten auf bestimmte Krypto-Investmentverträge.
- Ein bedingter Safe Harbor im Hinblick auf den Begriff „Investmentvertrag“ in den Definitionen des Begriffs „Wertpapier“ nach dem Securities Act of 1933 und dem Securities Exchange Act of 1934.
In der Ankündigung wird der Vorschlag als Teil eines Rahmens für eine breitere Krypto-Adoption beschrieben, auch wenn die Regeln weiterhin Entwurfscharakter haben.
Source: The Kobeissi Letter