S&P 500: Auslandsumsatz erreicht Rekordhoch von 42 % des Gesamtumsatzes
Der Anteil der Auslandsumsätze US-amerikanischer Unternehmen erreichte einen Rekordwert von 42 % und übertraf damit frühere Höchststände von 40 % im Jahr 2015 und 39 % während der Dotcom-Blase, angetrieben vor allem von Technologieunternehmen.
Der Anteil der außerhalb der USA erzielten Umsätze des S&P 500 ist auf einen neuen Höchststand von rund 42 % gestiegen, wie aus Daten hervorgeht, die von The Kobeissi Letter geteilt wurden. Dies übertrifft den bisherigen Rekord von etwa 40 % aus dem Jahr 2015 und die 39 %, die während der Dotcom-Blase im Jahr 2000 verzeichnet wurden.
Technologieunternehmen sind der Haupttreiber, wobei Auslandsmärkte inzwischen mehr als die Hälfte der Umsätze des Sektors ausmachen. Auch der Kommunikationsdienstleistungssektor verzeichnet einen starken Anstieg: Rund 47 % seiner Umsätze stammen aus ausländischen Quellen, gegenüber unter 40 % vor der Pandemie.
Dieser Anstieg erfolgt trotz eines sprunghaften Anstiegs der inländischen KI-Investitionen, von denen erwartet wurde, dass sie die Umsätze in den USA konzentrieren. Stattdessen vertieft sich die globale wirtschaftliche Vernetzung weiter.
Source: The Kobeissi Letter