S&P 500-Renditen verdoppeln US-Hauspreise in 50 Jahren
Seit 1975 erzielte der S&P 500 eine durchschnittliche jährliche Gesamtrendite von 12,2 % gegenüber 5,1 % für US-Hauspreise, was die überlegene langfristige Vermögensbildung von Aktien unterstreicht.
Laut Daten, die von The Kobeissi Letter zitiert werden, haben US-Aktien langfristig deutlich besser abgeschnitten als Immobilien. Ab 1975 erzielte der S&P 500 eine durchschnittliche jährliche Gesamtrendite von +12,2 %, mehr als doppelt so viel wie der Anstieg der US-Hauspreise um +5,1 % im gleichen Zeitraum.
Selbst ohne Wiederanlage der Dividenden erzielte der S&P 500 immer noch durchschnittlich +9,3 % pro Jahr und übertraf damit die Wertsteigerung von Häusern. Nach Berücksichtigung der Inflation vergrößert sich die Lücke weiter: Die reale Gesamtrendite des S&P 500 liegt über 50 Jahre bei +8,3 % pro Jahr, fast sechsmal so hoch wie die reale Rendite von US-Hauspreisen von +1,4 %.
Der S&P 500 ohne Dividenden und um Inflation bereinigt hat durchschnittlich +5,4 % pro Jahr erbracht. Diese Zahlen unterstreichen, dass Aktien ein weitaus stärkerer Motor der Vermögensbildung waren als Immobilien.
Source: The Kobeissi Letter