Reichste 1% der US-Verdiener besitzen jetzt über die Hälfte der Aktien- und Investmentfondsvermögen
Die oberen 1% halten 50,1% der US-Aktien und Investmentfonds, gegenüber 40,1% im Jahr 1990, während die unteren 50% nur 1,1% besitzen.
Die Konzentration des Eigentums an US-Aktien und Investmentfonds hat einen neuen Meilenstein erreicht: Die reichsten 1% halten nun 50,1% des Gesamtvermögens. Dieser Anteil lag 1990 bei nur 40,1% und 2001 bei 39,6%.
Die nächsten 9% der Verdiener kontrollieren 37,3%, womit die oberen 10% der Haushalte auf rund 87,4% des Eigentums kommen. Im Gegensatz dazu halten die mittleren 40% der Einkommensverteilung nur 11,7%, während die unteren 50% lediglich 1,1% ausmachen.
Die wachsende Kluft unterstreicht, wie stark das Vermögenseigentum weiterhin auf die Spitzenverdiener konzentriert ist, und befeuert Debatten über Vermögensungleichheit und wirtschaftliche Teilhabe.
Source: The Kobeissi Letter