Pfund erholt sich, da schwache US-Arbeitsmarktdaten und fallende Ölpreise den Dollar belasten
Das Britische Pfund legte am Dienstag leicht zu und gewann 0,14 % gegenüber dem US-Dollar, da schwächer als erwartete JOLTS-Daten und ein Rückgang der Ölpreise den Greenback belasteten.
Das Britische Pfund erholte sich am Dienstag etwas gegenüber dem US-Dollar und stieg um 0,14 % auf rund 1,3451. Die Bewegung erfolgte, nachdem die US-JOLTS-Daten zu den offenen Stellen schwächer als erwartet ausgefallen waren.
Trotz der Verfehlung deutete der Bericht weiterhin auf einen robusten Arbeitsmarkt hin, wobei die Entlassungen kaum verändert blieben. Marktteilnehmer sahen die Zahlen als einen Faktor, der den Dollar belastet.
Zusätzlich trugen fallende Ölpreise zur Dollar-Schwäche bei und gaben dem Währungspaar GBP/USD Rückenwind.
Source: FXStreet Forex News