Neuer Bitcoin-Vorschlag BIP-361 zielt auf Schutz vor Quantenverwundbarkeit ab
Ein neuer Bitcoin Improvement Proposal (BIP-361) zielt darauf ab, gefährdete Wallets vor Quantenbedrohungen zu schützen, indem BTC-Transaktionen an quantenangreifbare Adressen gestoppt und Legacy-Signaturen über einen Zeitraum von fünf Jahren auslaufen.
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Ein neuer Bitcoin Improvement Proposal, BIP-361, wurde eingeführt, um Wallets zu schützen, die anfällig für Quantencomputer-Angriffe sind.
Der Vorschlag beschreibt drei Maßnahmen:
- Verhindern, dass neue Bitcoins an Adressen gesendet werden, die als anfällig für Quantenangriffe gelten.
- Legacy-Digitalsignaturen nach einer fünfjährigen Übergangsphase auslaufen lassen.
- Möglicherweise Einführung eines Wiederherstellungsmechanismus für Benutzer, die das Migrationsfenster verpassen.
Die Initiative spiegelt die wachsende Besorgnis über die zukünftige Bedrohung wider, die Quantencomputer für die kryptografische Sicherheit in Kryptowährungsnetzwerken darstellen.
Source: Cointelegraph