Miner kämpfen um Strom: Fortitude senkt ZEC-Mining-Kosten auf 40 Dollar, Texas setzt Genehmigungen für neue Rechenzentren aus
Fortitude Mining hat einen 12,5-MW-Standort in Nebraska für 6,25 Millionen Dollar erworben und erwartet, die ZEC-Mining-Kosten von 70 auf 40 Dollar zu senken. Unterdessen setzte Texas die Anschlüsse neuer Rechenzentren bis zum Abschluss einer Prüfung aus, was laut Bernstein den Wert bestehender Energieverträge von Minern steigern könnte.
Der Wettbewerb um Energiekapazitäten unter Krypto-Minern hat sich mit der stark steigenden Nachfrage von Rechenzentren verschärft. In Nebraska hat Fortitude Mining einen 12,5-MW-Standort für 6,25 Millionen Dollar erworben. Das Unternehmen erwartet, dass der Kauf die Kosten für das Zcash-Mining von 70 auf 40 Dollar pro ZEC senkt.
In Texas hat der Netzbetreiber ERCOT die Genehmigungen für neue Rechenzentrumsanschlüsse ausgesetzt, bis eine Prüfung der Systemauswirkungen abgeschlossen ist. In der Warteschlange befinden sich derzeit über 1.800 Anträge mit einer beantragten Gesamtkapazität von mehr als 474 GW, wobei etwa 90 % der neuen Anfragen von Rechenzentren stammen.
Laut dem Research-Unternehmen Bernstein dürfte das Moratorium den Wert bestehender, bereits genehmigter Energieverträge von Minern steigern, da das Angebot an vertragsreifer Energie knapper wird.
Source: ForkLog