Märkte wappnen sich für US-Verbraucherpreisdaten, Yen-Interventionsängste halten an
Investoren blicken gespannt auf den US-Inflationsbericht am Mittwoch, bei dem ein schwächerer Wert den Druck auf die Fed verringern könnte, während steigende Energiekosten hawkishe Wetten befeuern könnten. Der Yen nahe 159 pro Dollar hält die Interventionssorgen wach.
Händler konzentrieren sich auf den anstehenden US-Verbraucherpreisindex (CPI) für Juli, wobei Ökonomen einen monatlichen Anstieg der Gesamtinflation von 0,1 % prognostizieren, nach einem Rückgang von 0,4 % im Juni. Es wird erwartet, dass die Daten die kurzfristigen Erwartungen an die Geldpolitik der Federal Reserve prägen werden.
Ein weicher als erwartet ausgefallener Wert könnte den Druck auf die Fed verringern, ihre hawkishe Haltung beizubehalten, während eine erneute Energiepreisinflation die Märkte in Richtung eines aggressiveren Straffungsausblicks lenken könnte.
Die Rendite der 10-jährigen Staatsanleihen liegt bei etwa 4,69 %, was die Unsicherheit widerspiegelt. An den Devisenmärkten wird der Yen bei rund 159,28 pro Dollar gehandelt, was die Sorgen über eine mögliche japanische Intervention im Fokus hält.
Source: First Squawk