Lido führt Curated Module v2 ein und verschiebt 8 Mio. ETH auf neue Validatoren
Lido hat am 27. Juli Curated Module v2 gestartet und damit den Transfer von über 8 Millionen ETH (~16 Milliarden US-Dollar) auf Validatoren im 0x02-Format eingeleitet. Das Upgrade wird die Gesamtzahl der Validatoren um etwa ein Drittel senken und verlangt von den Betreibern erstmals, eigene ETH als Bond zu hinterlegen.
Am 27. Juli hat das Lido-Team das Curated Module v2 eingeführt, ein Upgrade auf Protokollebene, das nach und nach mehr als 8 Millionen ETH (rund 16 Milliarden US-Dollar) in neue Validatoren mit dem 0x02-Abhebungsberechtigungsformat verschieben wird.
Zu den wichtigsten Änderungen gehören:
- Die Gesamtzahl der Ethereum-Validatoren wird voraussichtlich um etwa ein Drittel sinken.
- Erstmals müssen Lido-Node-Betreiber eigene ETH als Performance-Bond hinterlegen, wodurch die Anreize für höhere Zuverlässigkeit angeglichen werden.
- Der Übergang erfordert keinerlei Handlungen von Lido-Stakern; sämtliche Anpassungen werden automatisch vom Protokoll vorgenommen.
Die Maßnahme zielt darauf ab, die Validatorenverwaltung zu optimieren und die allgemeine Sicherheit des Staking-Pools zu verbessern. Lido bleibt das größte Liquid-Staking-Protokoll auf Ethereum, und dieses Upgrade könnte seine betriebliche Effizienz weiter stärken.
Source: ForkLog