Japan und die USA koordinierten eine Devisenmarktintervention zur Stützung des Yen
Japan und die Vereinigten Staaten haben Berichten zufolge eine Intervention an den Devisenmärkten koordiniert, um den Yen zu stützen, wie aus einem Social-Media-Beitrag hervorgeht. Einzelheiten der Intervention bleiben ungenannt.
Japan und die USA haben eine koordinierte Intervention an den Devisenmärkten durchgeführt, die auf die Stützung des Yen abzielt, heißt es in einem Social-Media-Beitrag. Der Schritt ist selten und erfolgt vor dem Hintergrund anhaltender Volatilität des Yen-Wechselkurses.
Der Beitrag, der offenbar von einem Finanzkommentarkanal stammt, äußerte Skepsis gegenüber solchen Maßnahmen und merkte an, dass deren Wirksamkeit "stets fragwürdig" sei. Es wurden keine Angaben zum Zeitpunkt oder Umfang der Intervention gemacht.
Koordinierte Interventionen signalisieren, auch wenn sie selten sind, eine starke Verpflichtung der Behörden, die Wechselkurse zu beeinflussen. Die letzte gemeinsame Dollar-Verkaufsaktion der USA und Japans fand 1998 statt.
Source: FXStreet Forex News