Iran-Sprecher verurteilt US-Sanktionen als 'zwanghafte Sucht'
Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Baghaei, wies die Äußerung des US-Finanzministers über das „Ersticken“ Irans durch Sanktionen zurück und erklärte, die Maßnahmen offenbarten eine zwanghafte Angewohnheit statt einer bewussten Politik.
Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Baghaei, kritisierte scharf die Behauptung des US-Finanzministers, dass Sanktionen den Iran „ersticken“. Baghaei bezeichnete die Aussage als Beweis für Amerikas „zwanghafte Sucht“ nach Sanktionen.
Er argumentierte, dass die Strafmaßnahmen zu einer routinemäßigen Angewohnheit ohne kohärenten strategischen Zweck verkommen seien, statt ein durchdachtes politisches Instrument zu sein. Die Kommentare wurden vom Telegram-Kanal @FirstSquaw berichtet.
Die Spannungen zwischen Washington und Teheran bleiben hoch, wobei die Wirtschaftssanktionen ein ständiger Zankapfel in den Beziehungen sind.
Source: First Squawk