Iran verurteilt Mekka-Verteidigungsabkommen und sagt, Sicherheit sei nicht von 'lügenden Maklern' käuflich
Der Sprecher des iranischen Außenministeriums Baghaei kritisierte das Mekka-Verteidigungsabkommen und erklärte, die Staaten der Region hätten nun verstanden, dass Sicherheit nicht von betrügerischen Vermittlern erkauft werden kann.
In einer scharfen Zurechtweisung wies der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Nasser Baghaei, das neu gebildete Mekka-Verteidigungsabkommen zurück und erklärte, die Nationen der Region seien zu der Erkenntnis gelangt, dass Sicherheit nicht von betrügerischen Maklern gehandelt werden könne. Der Kommentar, der auf dem Telegram-Kanal @FirstSquaw erschien, signalisiert Teherans Unmut über die entstehende militärische Koordination zwischen einigen Golfstaaten.
Die Einzelheiten des Abkommens bleiben geheim, aber Baghaeis Äußerung spiegelt Irans hartnäckige Darstellung wider, dass auswärtige Mächte ein falsches Sicherheitsgefühl verbreiten. Weitere Einzelheiten zu einer möglichen Reaktion Irans waren zunächst nicht verfügbar.
Source: First Squawk