Hassett sieht Abwärtsdruck auf Preise, weist US-Schuldenherabstufung zurück
Der leitende Berater des Weißen Hauses, Kevin Hassett, sagte, er erwarte einen Abwärtsdruck auf die Preise und sehe keinen Grund für eine US-Schuldenherabstufung, unter Verweis auf eine sich verbessernde langfristige Haushaltsperspektive. Zudem erwarte er, dass Kevin Warsh die richtige Entscheidung treffen werde.
In einem CNBC-Interview sagte der leitende Berater des Weißen Hauses, Kevin Hassett, dass die Regierung mit einem Abwärtsdruck auf die Preise rechne. Er argumentierte, es gebe keine Rechtfertigung für eine Herabstufung der US-Schulden, da sich die langfristige Haushaltsperspektive verbessere.
Hassett äußerte zudem sein Vertrauen, dass Kevin Warsh die richtige Entscheidung treffen werde, nannte jedoch nicht den Kontext. Die Äußerungen erfolgen vor dem Hintergrund laufender Diskussionen über die Fiskalpolitik und mögliche Veränderungen bei der Federal Reserve.
Source: First Squawk