EUR/USD legt zu, da schwache US-Arbeitsmarktdaten die Erwartungen an Zinserhöhungen der Fed dämpfen
EUR/USD erhält Unterstützung, da Händler nach einem enttäuschenden US-Arbeitsmarktbericht ihre Wetten auf eine Straffung der Fed zurückfahren. Das Paar notiert bei rund 1,1562 und peilt einen Ausbruch über den 100-Tage-Gleitenden-Durchschnitt an.
Der Euro legte am Freitag gegenüber dem Dollar zu, wobei EUR/USD zuletzt bei rund 1,1562 notierte, nahe einem Sieben-Wochen-Hoch. Die Gemeinschaftswährung erhielt Unterstützung durch einen schwächeren Greenback, nachdem die US-Nonfarm-Payrolls hinter den Erwartungen zurückblieben.
Die schwächer als erwartet ausgefallenen Arbeitsmarktdaten veranlassten die Händler, ihre Wetten auf aggressive Zinserhöhungen der Federal Reserve zurückzufahren, was den Dollar belastete. Die Märkte bewerten nun das Tempo der Straffung neu, was EUR/USD Raum zum Klettern gegeben hat.
Technisch betrachtet peilen die Käufer einen Ausbruch über den einfachen 100-Tage-Gleitenden-Durchschnitt an, was die kurzfristige bullische Tendenz des Paares untermauern würde. Das Niveau hat als Widerstand fungiert, und eine nachhaltige Bewegung darüber könnte den Weg für weitere Gewinne ebnen.
Source: FXStreet Forex News