BIP der Eurozone wächst im 2. Quartal um 0,4 %, doppelt so stark wie erwartet, aber Iran-Konflikt birgt Risiken
Die Wirtschaft der Eurozone wuchs im zweiten Quartal gegenüber dem Vorquartal um 0,4 %, doppelt so schnell wie erwartet, wobei der Iran-Konflikt ein zentrales Wachstumsrisiko bleibt.
Das BIP der Eurozone stieg im zweiten Quartal gegenüber den vorangegangenen drei Monaten um 0,4 %, wie vorläufige Daten zeigen. Das Tempo war doppelt so hoch wie von den Märkten erwartet, was darauf hindeutet, dass sich die Wirtschaft trotz der allgemeinen globalen Unsicherheit gut behauptet hat.
Die politischen Entscheidungsträger stellten fest, dass die Widerstandsfähigkeit der Region durch den Schock des Iran-Kriegs auf die Probe gestellt wurde. Während die Daten die Prognosen übertrafen, wurde der anhaltende Konflikt als Hauptrisiko für das künftige Wachstum genannt.
Die besser als erwartete Entwicklung könnte unmittelbare Rezessionsängste lindern, doch der Ausblick bleibt durch geopolitische Spannungen getrübt.
Source: FXStreet Forex News