EU-MiCA-Inkrafttreten lässt Betrug mit gefälschten Krypto-Identitäten ansteigen
Nach dem Inkrafttreten des MiCA-Rahmens am 1. Juli geben sich Betrüger als EU-Aufsichtsbehörden und Krypto-Firmen aus, um Nutzer zu betrügen, wie von der Financial Times zitierte Aufsichtsbehörden mitteilen.
Nach dem Inkrafttreten der EU-Verordnung über Märkte für Kryptoassets (MiCA) am 1. Juli haben die Behörden eine Zunahme von Betrügern festgestellt, die sich als Aufsichtsbehörden und Krypto-Dienstleister ausgeben, um Anleger zu täuschen, berichtet die Financial Times.
Die französische Finanzmarktaufsicht AMF hat Fälle dokumentiert, in denen sich Betrüger als Mitarbeiter von Aufsichtsbehörden oder Krypto-Unternehmen ausgaben. Sie überzeugten Kunden nicht lizenzierter Plattformen, Vermögenswerte auf angeblich konforme Konten oder gefälschte Websites zu übertragen.
Parallel dazu warnte die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) vor Betrugsfällen unter Verwendung ihres Namens und Logos, einschließlich der Verbreitung gefälschter Aufsichtsdokumente.
Source: ForkLog