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fxJul 21, 2026, 2:17 PM

Energieschock bringt Wachstum der Schwellenländer trotz KI-Booms nicht zum Entgleisen

Trotz des Iran-Konflikts und der Schließung der Straße von Hormus haben die Schwellenländer eine Krise vermieden, mit nur marginaler Verlangsamung und gedämpfter Inflation.

Die Schwellenländer erweisen sich als widerstandsfähig gegenüber dem Energieschock, der durch den Krieg im Iran und die vorübergehende Schließung der Straße von Hormus ausgelöst wurde, was zu einem Anstieg der Energiepreise führte. Jüngsten Beobachtungen zufolge verlangsamt sich das Wachstum nur geringfügig, die Inflation bleibt in den meisten Ländern unter Kontrolle, und die Finanzmärkte haben keine nennenswerten Turbulenzen erlebt.

Der anhaltende KI-Boom gilt als Schlüsselfaktor, der dieses Wachstum stützt und die Gegenwinde durch höhere Energiekosten ausgleicht. Die Situation steht im Gegensatz zu früheren Befürchtungen, dass die Kombination aus geopolitischen Spannungen und Energieunterbrechungen eine handfeste Krise in den Entwicklungsländern auslösen könnte.

Source: FXStreet Forex News