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Preise
fxAug 6, 2026, 7:45 AM

Commerzbank: Niedrigere Ölpreise könnten den Euro kurzfristig deckeln

Sinkende Rohölpreise könnten den Euro zunächst belasten, da sie die Zinserwartungen der EZB dämpfen, so Michael Pfister von der Commerzbank. Die Analyse untersucht auch die möglichen Auswirkungen einer Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine auf die Gemeinschaftswährung.

EURUSD

Michael Pfister, Devisenanalyst bei der Commerzbank, hat zwei Schlüsselfaktoren hervorgehoben, die derzeit den Ausblick für den Euro prägen: die Sensitivität der Währung gegenüber Ölpreisen und die möglichen Auswirkungen eines Kriegsendes in der Ukraine.

Laut Pfister können niedrigere Ölpreise zunächst als Gegenwind für den Euro wirken, indem sie die Erwartungen an Zinserhöhungen der Europäischen Zentralbank dämpfen. Die Analyse geht auch darauf ein, wie eine Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine den Euro beeinflussen könnte, wobei die genauen Szenarien in dem veröffentlichten Auszug nicht näher ausgeführt wurden.

Source: FXStreet Forex News