China verurteilt US-Liste zu Zwangsarbeit als „wirtschaftlichen Zwang“
Das chinesische Handelsministerium hat die Aufnahme chinesischer Unternehmen in die UFLPA-Entitätsliste durch die USA zurückgewiesen und bezeichnete dies als unbegründeten Akt wirtschaftlichen Zwangs, der auf innerstaatlichem Recht beruht.
Chinas Handelsministerium hat sich gegen die jüngste Aufnahme durch die USA in die mit dem Uyghur Forced Labor Prevention Act verbundene Entitätsliste gewehrt und erklärt, es gebe keine faktische Grundlage für die Einstufungen.
Das Ministerium bezeichnete den Schritt der USA als „typischen Akt wirtschaftlichen Zwangs“, der sich auf innerstaatliche Gesetze stütze, ohne sofort Einzelheiten zu möglichen Vergeltungsschritten zu nennen.
Source: First Squawk