Brasilien verzögert große Krypto-Überweisungen an ausländische und Self-Custody-Wallets
Die neuen Betrugsbekämpfungsregeln Brasiliens erfordern eine 24-stündige Haltefrist für Krypto-Überweisungen über 10.000 $ an ausländische Firmen oder Self-Custody-Wallets, gültig ab nächstem Jahr.
Brasilianische Aufsichtsbehörden werden nächstes Jahr eine neue Regel durchsetzen, die eine 24-stündige Haltefrist für bestimmte Kryptowährungstransfers über 10.000 $ vorsieht. Die Maßnahme zielt auf Transaktionen ab, die an ausländische Firmen und Self-Custody-Wallets gesendet werden, als Teil umfassenderer Betrugsbekämpfungsmaßnahmen.
Die Verzögerung gilt für Überweisungen, bei denen der Empfänger keine regulierte inländische Einrichtung ist, und gibt den Behörden Zeit, auf mögliche illegale Aktivitäten zu prüfen. Das genaue Datum der Einführung wurde noch nicht festgelegt, aber die Änderung soll voraussichtlich irgendwann im kommenden Jahr in Kraft treten.
Source: Cointelegraph