Asiatisch-pazifische Aktien eröffnen uneinheitlich, da Anstiege bei Öl und Renditen die Risikobereitschaft dämpfen
Asiatische Aktien starteten nach einer verhaltenen Wall-Street-Sitzung uneinheitlich in den Handel. Steigende Ölpreise und Anleiherenditen belasteten die Stimmung angesichts geopolitischer Unsicherheit. Der Feiertag in Japan hielt die regionalen Handelsvolumina niedrig.
Aktien im asiatisch-pazifischen Raum starteten uneinheitlich in den Tag und spiegelten damit die schwache Entwicklung an der Wall Street wider. Steigende Rohölpreise und höhere Renditen von Staatsanleihen dämpften weiterhin die Risikobereitschaft, während die Anleger die Auswirkungen erhöhter geopolitischer Spannungen abwägen.
Japans Aktienmarkt blieb aufgrund eines Feiertags geschlossen, was zu geringeren Handelsaktivitäten im Nachtgeschäft in der gesamten Region führte. Die geringe Liquidität machte die Märkte anfälliger für wechselnde Schlagzeilen.
Der Anstieg des Ölpreises verstärkte die Inflationssorgen, während der Anstieg der Renditen die Attraktivität von Aktien im Vergleich zu festverzinslichen Anlagen schmälerte. Diese Kombination begrenzte die breiteren Marktgewinne.
Source: First Squawk