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fxJun 12, 2026, 6:53 AM

Warsh könnte der EZB in den Straffungszyklus folgen angesichts des Energiepreisanstiegs

Fed-Vorsitzender Kevin Warsh könnte nach der EZB eine straffere Geldpolitik einleiten, da der Iran-Konflikt die Energiepreise in die Höhe treibt und die globalen Zinserwartungen für 2026 verändert.

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Die Eskalation des Iran-Konflikts und der daraus resultierende Anstieg der Energiepreise haben die globale geldpolitische Aussicht neu gestaltet. Noch vor wenigen Monaten erwarteten die Märkte, dass die großen Zentralbanken ihre Lockerungspolitik bis 2026 fortsetzen würden, doch diese Erzählung steht nun unter Druck.

Fed-Vorsitzender Kevin Warsh erwägt Berichten zufolge, der Europäischen Zentralbank in einen neuen Straffungszyklus zu folgen. Dieser Schritt deutet darauf hin, dass Inflationssorgen aufgrund der höheren Energiekosten die früheren taubenhaften Erwartungen überwiegen könnten.

Anleger sollten die anstehenden politischen Signale sowohl der Fed als auch der EZB im Auge behalten, da sich die Richtung der Zinssätze als Reaktion auf geopolitische Entwicklungen schnell ändern könnte.

Source: FXStreet Forex News