Vietnamesischer Dong unter Druck: Inflation erreicht 5,6 %, Handelsdefizit wächst
Commerzbank weist darauf hin, dass die vietnamesische Verbraucherpreisinflation im Mai auf 5,6 % im Jahresvergleich gestiegen ist – der höchste Stand seit Januar 2020 – angetrieben durch Nahrungsmittel- und Energiekosten, während das Handelsdefizit mit 5,2 Milliarden US-Dollar einen Rekordwert erreichte.
Analysten der Commerzbank verweisen auf den zunehmenden Druck auf den vietnamesischen Dong, da die Inflation steigt und das Handelsdefizit wächst. Der vietnamesische Verbraucherpreisindex stieg im Mai auf 5,6 % im Jahresvergleich – der höchste Stand seit Januar 2020. Der Anstieg war größtenteils auf steigende Nahrungsmittel- und Energiekosten zurückzuführen.
Gleichzeitig weitete sich das Handelsdefizit des Landes im Mai auf einen Rekordwert von 5,2 Milliarden US-Dollar aus, bedingt durch starke Importe. Die Kombination aus steigenden Inlandspreisen und einer wachsenden außenwirtschaftlichen Schieflage schaffe Gegenwind für die Währung, so die Bank.
Source: FXStreet Forex News