USD: Energieschock könnte Abwärtstrend verzögern – MUFG
MUFG-Analyst Derek Halpenny sagt, dass der anhaltende Nahost-Konflikt, stärkere US-Daten und Rohölrisiken den USD-Verkauf begrenzen. Bessere Produktions- und Einzelhandelszahlen haben die Fed-Erwartungen kaum verändert, aber eine vollständige Zinserhöhung bleibt eingepreist.
MUFGs Derek Halpenny stellt fest, dass der erneute Abwärtstrend des US-Dollars durch einen Energieschock verzögert werden könnte. Zu den Schlüsselfaktoren gehören der anhaltende Nahost-Konflikt, stärker als erwartete US-Wirtschaftsdaten und Rohölpreisrisiken. Diese Elemente begrenzen den Verkaufsdruck auf den Greenback.
Jüngste Verbesserungen der US-Industrieproduktion und Einzelhandelsumsätze haben die Erwartungen an die Federal Reserve kaum beeinflusst. Der Markt preist jedoch weiterhin eine vollständige Zinserhöhung ein. Die Kombination aus geopolitischer Unsicherheit und Energiepreissorgen bietet dem USD kurzfristige Unterstützung.
Source: FXStreet Forex News