USA wollen frühe Arzneimittelforschung im Inland halten, während Pharmaunternehmen Studien ins Ausland verlagern
US-Beamte ergreifen neue Maßnahmen, um Pharmaunternehmen zu ermutigen, frühe Forschungs- und klinische Studien im Inland durchzuführen, da Arzneimittelhersteller ihre Studien zunehmend nach China und Australien verlagern, um sie schneller und kostengünstiger durchzuführen.
Die US-Regierung führt Maßnahmen ein, die darauf abzielen, die frühe Arzneimittelforschung im Inland zu halten, so ein Bericht. Die Initiative reagiert auf den wachsenden Trend von Pharmaunternehmen, klinische Studien nach China und Australien zu verlagern, wo die regulatorischen Prozesse oft schneller und die Kosten niedriger sind.
US-Beamte hoffen, durch die Schaffung günstigerer Bedingungen für inländische Studien den Abfluss innovativer Forschung zu stoppen und den Wettbewerbsvorteil bei der Arzneimittelentwicklung zu bewahren. Der Schritt unterstreicht anhaltende Bedenken hinsichtlich des Verlusts der amerikanischen Führungsrolle bei der biopharmazeutischen Innovation.
Es wurden noch keine spezifischen Anreize oder Finanzierungsdetails bekannt gegeben, aber die politische Wende signalisiert eine strategische Priorität, frühe Forschung und Entwicklung im eigenen Land zu verankern, während der globale Wettbewerb um klinische Studienaktivitäten intensiver wird.
Source: First Squawk