US-katholische Führungspersonen kritisieren Abschnitt 604 des CLARITY Act wegen Bedenken bezüglich Menschenhandels
80 katholische Führungspersonen und Anti-Menschenhandels-Aktivisten in den USA haben Abschnitt 604 des CLARITY Act kritisiert und argumentiert, dass er die Überwachung illegaler Finanzströme behindern und Schwachstellen für transnationale kriminelle Gruppen schaffen würde.
Eine Gruppe von 80 katholischen Führungspersonen und Anti-Menschenhandels-Aktivisten in den USA hat sich öffentlich gegen Abschnitt 604 des vorgeschlagenen CLARITY Act ausgesprochen, einem umfassenden Regulierungsgesetz für Kryptomärkte.
Laut der Gruppe würde die Bestimmung die Bemühungen zur Überwachung illegaler Finanzaktivitäten erschweren und ausnutzbare Schlupflöcher schaffen, die transnationale kriminelle Organisationen nutzen könnten, um Gelder unentdeckt zu transferieren.
Die Kritik fügt dem CLARITY Act eine weitere Debattenebene hinzu, der darauf abzielt, klarere Regeln für digitale Vermögensmärkte zu schaffen, aber auf Widerstand verschiedener Interessengruppen gestoßen ist, die Bedenken hinsichtlich Privatsphäre, Durchsetzung und unbeabsichtigter Folgen haben.
Source: ForkLog