Trump sagt, die USA hätten sich zurückgehalten, iranische Beamte anzugreifen, um die Nukleargespräche zu bewahren
Präsident Trump hat Berichten zufolge die Beerdigung von Ali Khamenei verfolgt und erklärt, dass hochrangige iranische Beamte, die anwesend waren, hätten ins Visier genommen werden können, die USA aber darauf verzichteten, um die Nuklearverhandlungen am Laufen zu halten. Trump behauptete auch, der Iran sei bestrebt, einen Deal abzuschließen, und die Gespräche seien während der Trauerzeit für eine Woche pausiert worden.
Laut einem Bericht von Axios hat US-Präsident Donald Trump erklärt, er habe die Beerdigung des ehemaligen iranischen Obersten Führers Ali Khamenei verfolgt und behauptet, dass hochrangige iranische Beamte, die sich bei der Veranstaltung versammelt hatten, hätten angegriffen werden können. Die USA hätten jedoch keinen Schlag ausgeführt, weil sie die laufenden Nukleargespräche bewahren und Verhandlungspartner erhalten wollten.
Trump erklärte weiter, der Iran habe „förmlich um einen Deal gebettelt“ und beide Seiten hätten vereinbart, die Gespräche während der Trauerzeit für eine Woche zu pausieren, bevor sie wieder aufgenommen werden. Die Kommentare verdeutlichen das heikle Gleichgewicht zwischen militärischen Optionen und diplomatischen Bemühungen in den Beziehungen zwischen den USA und dem Iran.
Source: First Squawk