Schwache US-Inflation reduziert Wetten auf Fed-Zinserhöhungen, setzt Dollar unter Druck – Commerzbank
Commerzbank-Stratege Volkmar Baur sagt, dass die schwächer als erwarteten Juni-CPI-Daten die Märkte dazu veranlasst haben, ihre Erwartungen an Fed-Zinserhöhungen herabzustufen, was den US-Dollar schwächt.
Commerzbank-Analyst Volkmar Baur stellt fest, dass der US-Dollar unter Druck geraten ist, nachdem die Inflationsdaten für Juni schwächer als erwartet ausgefallen sind. Sowohl die Gesamt- als auch die Kerninflation lagen unter den Prognosen, was die Märkte dazu veranlasste, ihre Erwartungen an Zinserhöhungen der Federal Reserve um etwa einen halben Prozentpunkt zu reduzieren.
Der niedrigere Inflationsausdruck verringert die Dringlichkeit für die Fed, weiter zu straffen, was wiederum auf den Greenback drückt. Baurs Einschätzung unterstreicht, wie sich die sich ändernden Zinserwartungen weiterhin auf die kurzfristige Richtung des USD auswirken.
Source: FXStreet Forex News