Russischer Energiesektor kann sich nicht auf Rosseti-Investitionslücke einigen
Nach einem Jahr Diskussionen haben die russischen Energiemarktteilnehmer keinen Konsens zur Schließung des Defizits im Investitionsprogramm von Rosseti erzielt, das bis 2032 über 1 Billion Rubel beträgt. Die meisten befürworten eine Erhöhung des Übertragungstarifs, das Wirtschaftsministerium ist jedoch dagegen.
Russische Energieakteure konnten sich nicht darüber einigen, wie das Finanzierungsdefizit im Investitionsprogramm von Rosseti behoben werden soll, das bis 2032 über 1 Billion Rubel beträgt, wie ein Bericht von Kommersant zeigt. Die Diskussionen dauern seit einem Jahr ohne Konsens an.
Die meisten Marktteilnehmer neigen dazu, den Stromübertragungstarif zu erhöhen, um die Lücke zu schließen. Das Wirtschaftsministerium hat jedoch seine Ablehnung dieser Vorgehensweise geäußert, was zu einer Blockade führt.
Das ungelöste Defizit birgt ein Risiko für die geplanten Infrastruktur-Upgrades von Rosseti und könnte die Stabilität des gesamten russischen Energiesektors beeinträchtigen.
Source: MarketTwits