Ripple-CEO enthüllt: Unternehmen erwog Schließung nach SEC-Klage
Ripple-CEO Brad Garlinghouse erklärte, dass die Führung nach der Klage der SEC im Dezember 2020 ernsthaft über die Schließung des Unternehmens und die Verteilung der XRP-Bestände an die Aktionäre diskutierte, sich aber letztlich für einen Rechtsstreit entschied. Der Rechtsstreit kostete Ripple über vier Jahre rund 150 Millionen Dollar, und der Fall wurde schließlich im August 2025 unter einem neuen SEC-Vorsitz beigelegt.
Ripple-CEO Brad Garlinghouse enthüllte, dass der Vorstand des Unternehmens ernsthaft erwog, das Unternehmen aufzulösen und seine XRP-Bestände an die Aktionäre zu verteilen, nachdem die SEC im Dezember 2020 Klage eingereicht hatte. Die Alternative bestand darin, den Fall vor Gericht anzufechten, wofür sich die Führung letztlich entschied.
Der Rechtsstreit erstreckte sich über vier Jahre und kostete Ripple rund 150 Millionen Dollar an Anwaltskosten. Laut Garlinghouse gelang es dem Unternehmen, sein Geschäft und Hunderte von Arbeitsplätzen während des gesamten Verfahrens zu erhalten.
Die SEC und Ripple einigten sich schließlich im August 2025 auf einen Vergleich, zu einem Zeitpunkt, als die SEC unter neuer Führung stand. Die Beilegung beendete einen langwierigen regulatorischen Streit, der Unsicherheit über das Unternehmen und den XRP-Token gebracht hatte.
Source: ForkLog