Große US-Banken bestehen Fed-Stresstests; Kritiker hinterfragen Transparenz
Große US-Kreditinstitute wie JPMorgan Chase und Bank of America haben die jährlichen Stresstests der Federal Reserve bestanden und damit den Weg für mögliche Dividendenerhöhungen und Aktienrückkäufe geebnet. Das Ergebnis war weitgehend erwartet worden, nachdem die Fed begonnen hatte, die Szenarien im Voraus offenzulegen, was sowohl Lob als auch Kritik hervorrief.
Große US-Banken, darunter JPMorgan Chase und Bank of America, haben die jährlichen Stresstests der Federal Reserve bestanden. Die positiven Ergebnisse ermöglichen es ihnen, Dividenden zu erhöhen und Aktien zurückzukaufen.
Der Ausgang war weitgehend erwartet worden, nachdem die Fed im letzten Jahr damit begonnen hatte, die Stresstestszenarien und -modelle vorab zu veröffentlichen. Kritiker argumentieren, dass diese Änderung den Banken einen Einblick in den Prüfungsrahmen gewährt und die Strenge des Tests untergräbt. Befürworter hingegen sagen, dass sie die Konsistenz und Vorhersagbarkeit des Regulierungsprozesses verbessert.
Source: First Squawk