JD Vance stellt Reise in die Schweiz infrage angesichts Unsicherheit bei Iran-Gesprächen
US-Vizepräsident JD Vance hat angedeutet, dass seine geplante Reise in die Schweiz möglicherweise nicht stattfindet, da die Unsicherheit über die US-iranischen Verhandlungen wächst. Berichten zufolge hat Teheran die Teilnahme an den 60-tägigen Gesprächen ausgesetzt.
US-Vizepräsident JD Vance hat seine geplante Reise in die Schweiz infrage gestellt und verwies auf die wachsende Unsicherheit über die erste Runde der US-iranischen Verhandlungen.
Während Vance erklärte, dass er weiterhin beabsichtige, an diesem Wochenende zu reisen, räumte er ein, dass die Reise noch nicht endgültig sei und sich je nach Teilnahme der iranischen Delegation ändern könne.
Die Äußerungen folgen auf Berichte, dass Teheran die Teilnahme an dem 60-tägigen Verhandlungsprozess ausgesetzt habe, was die bevorstehenden Gespräche in Frage stellt.
Source: First Squawk