Japans Verkauf von US-Staatsanleihen im Wert von 76 Milliarden Dollar unterstreicht den Ausstieg ausländischer Anleger aus dem US-Schuldenmarkt
Japan verkaufte in einem einzigen Monat US-Staatsanleihen im Wert von 76 Milliarden Dollar, während die Devisenreserven der Türkei im Jahresvergleich um fast 83 % zurückgingen, was auf anhaltenden Druck auf ausländische Inhaber von US-Vermögenswerten hindeutet.
Japan hat in einem Monat US-Staatsanleihen im Wert von 76 Milliarden Dollar abgestoßen – ein rekordverdächtiger monatlicher Verkauf, der einen breiteren Trend des Ausstiegs ausländischer Anleger aus amerikanischen Staatsschulden unterstreicht. Dieser Schritt verstärkt die wachsenden Bedenken hinsichtlich der globalen Nachfrage nach US-Anleihen, die durch steigende Renditen und geopolitische Verschiebungen Gegenwind erfahren haben.
Unterdessen sind die Devisenreserven der Türkei im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast 83 % eingebrochen, was die akute wirtschaftliche Anspannung widerspiegelt und die Fähigkeit des Landes, US-Vermögenswerte zu halten, weiter reduziert. Zusammen verdeutlichen diese Datenpunkte die wachsenden Herausforderungen für die USA, das ausländische Interesse an ihren Staatsanleihen aufrechtzuerhalten.
Source: First Squawk