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fxJul 6, 2026, 1:23 AM

Japanischer Yen schwächelt aufgrund steigender Importkosten trotz JGB-Renditen auf 30-Jahres-Hoch

Der japanische Yen setzt seinen Rückgang gegenüber dem US-Dollar fort, da hohe Importkosten den Auftrieb durch die 10-jährigen JGB-Renditen, die ein 30-Jahres-Hoch erreicht haben, überwiegen. USD/JPY notierte am Montag bei etwa 161,60.

USDJPY

Der japanische Yen steht erneut unter Verkaufsdruck, wobei USD/JPY seine Rallye den zweiten Tag in Folge ausweitet. Das Paar notierte während der asiatischen Handelszeiten am Montag nahe 161,60, da die steigenden Importkosten die positiven Auswirkungen der gestiegenen inländischen Anleiherenditen aufwogen.

Die Renditen der 10-jährigen japanischen Staatsanleihen (Benchmark) stiegen auf ein neues 30-Jahres-Hoch, doch der Yen konnte nicht davon profitieren. Händler scheinen sich auf die anhaltende Belastung durch die erhöhten Importkosten zu konzentrieren, die weiterhin auf Japans Handelsbilanz und die Aussichten für die Währung lasten.

Marktteilnehmer achten nun auf etwaige Interventionssignale der japanischen Behörden, obwohl bisher keine offiziellen Kommentare vorliegen. Der Renditeunterschied zwischen US- und japanischen Anleihen bleibt ein wichtiger Treiber für die Richtung von USD/JPY.

Source: FXStreet Forex News