Irans offizieller Arzneimittelmarkt wird durch politische Instabilität und Währungskrise ausgehöhlt
Branchenvertreter und Beamte warnen, dass politische Instabilität, Währungsstörungen und Engpässe Patienten in Iran zu illegalen Verkäufern und gefälschten Medikamenten treiben.
Irans offizieller Arzneimittelmarkt wird ausgehöhlt, da eine Kombination aus politischer Instabilität, Währungsstörungen und schweren Engpässen Patienten dazu zwingt, Alternativen außerhalb des regulierten Systems zu suchen.
Nach Warnungen von Branchenvertretern und Beamten treibt die sich verschlechternde Lage immer mehr Patienten zu illegalen Verkäufern, gefälschten Medikamenten und informellen Versorgungsnetzen. Die Währungskrise hat importierte Medikamente unerschwinglich gemacht, während die heimische Produktion mit Rohstoffknappheit zu kämpfen hat.
Der Zusammenbruch der offiziellen Lieferkette gefährdet die öffentliche Gesundheit und untergräbt die regulatorische Kontrolle über pharmazeutische Qualität und Preisgestaltung.
Source: First Squawk