Irans Qalibaf: Kämpfen und Verhandeln schließen sich nicht gegenseitig aus
Irans Parlamentssprecher Mohammad Baqer Qalibaf erklärte, dass das Land sowohl Kämpfen als auch Verhandeln als Werkzeuge zur Besiegung der Feinde je nach Zeitpunkt einsetzen müsse.
Der iranische Parlamentssprecher Mohammad Baqer Qalibaf hat erklärt, dass Kämpfen und Verhandeln sich nicht gegenseitig ausschließende Strategien seien, und betont, dass Teheran je nach Zeitpunkt beide Ansätze anwenden müsse, um seine Gegner zu besiegen.
Laut Qalibaf sollten Verhandlungen als eine Erweiterung des umfassenderen Kampfes gegen den Feind betrachtet werden, was auf eine pragmatische Verschiebung in der taktischen Haltung Irans hindeutet, ohne die harte Linie aufzugeben.
Source: First Squawk