ING warnt: Wiederkehrende Hitzewellen stellen strukturelles Risiko für das Eurozonen-Wachstum dar
INGs Global Head of Macro Carsten Brzeski warnt, dass wiederkehrende europäische Hitzewellen zu einem strukturellen Hemmnis für das Wachstum der Eurozone werden, und verweist auf Forschungsergebnisse, die messbare Produktionsverluste und eine höhere Nahrungsmittelinflation zeigen.
Carsten Brzeski, ING's Global Head of Macro, hat eine Warnung ausgesprochen, dass wiederholte Hitzewellen in Europa sich von einem vorübergehenden Wetterphänomen zu einem strukturellen Risiko für die Wirtschaft der Eurozone entwickeln.
Er verweist auf akademische Studien und Forschungen der Europäischen Zentralbank, die messbare Rückgänge der Wirtschaftsleistung und einen Anstieg der Nahrungsmittelinflation im Zusammenhang mit extremen Hitzewellen dokumentieren. Diese Trends könnten, falls sie anhalten, die langfristigen Wachstumsaussichten der Region belasten.
Diese Einschätzung fügt dem makroökonomischen Ausblick für die Eurozone, die bereits mit verhaltenem Wachstum und anhaltendem Inflationsdruck zu kämpfen hat, eine neue Dimension hinzu.
Source: FXStreet Forex News