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cryptoJun 10, 2026, 6:20 AM

Hyperliquid und Paradigm reagieren auf AML-Regelung des US-Finanzministeriums für Stablecoins

Das Hyperliquid Policy Center und Paradigm haben gemeinsam einen Brief als Antwort auf den vorgeschlagenen AML-Regelentwurf des US-Finanzministeriums für Stablecoin-Emittenten im Rahmen des GENIUS Act verfasst. Sie drücken darin allgemeine Unterstützung aus, empfehlen jedoch Klarstellungen, um die erlaubnislose Blockchain-Infrastruktur und DeFi zu schützen.

Das Hyperliquid Policy Center und Paradigm haben gemeinsam eine Stellungnahme zum vorgeschlagenen AML-Regelentwurf des US-Finanzministeriums für Stablecoin-Emittenten im Rahmen des GENIUS Act eingereicht. Der öffentlich zugängliche Brief besagt, dass die Unternehmen den Vorschlag grundsätzlich unterstützen, die Regulierungsbehörden jedoch auffordern, bestimmte Verpflichtungen für Emittenten auf dem Sekundärmarkt zu verfeinern oder einzugrenzen.

Laut der Stellungnahme könnte der aktuelle Vorschlag unbeabsichtigte Folgen für die erlaubnislose Blockchain-Infrastruktur und das gesamte DeFi-Ökosystem haben. Die Unterzeichner argumentierten, dass Aktivitäten auf dem Sekundärmarkt außerhalb der direkten Kontrolle des Emittenten liegen, was die Einhaltung der Vorschriften für den Emittenten praktisch unmöglich macht, sie effektiv zu überwachen.

Die Antwort unterstreicht die laufenden Branchenbemühungen, mit US-Regulierungsbehörden zur Stablecoin-Aufsicht in Kontakt zu treten und dabei die Ziele der Bekämpfung von Geldwäsche mit den operativen Realitäten des dezentralen Finanzwesens in Einklang zu bringen.

Source: ForkLog