Ungarischer Forint unter Druck gegenüber dem Euro, aber die Story bleibt intakt – ING
ING-Analyst Frantisek Taborsky berichtet über eine breite Risikoaversion in Mittel- und Osteuropa, wobei gestiegene Ölpreise und höhere Kernrenditen die regionalen Zinssätze nach oben treiben. Ungarische Vermögenswerte wurden aufgrund überfüllter Long-Positionen stark verkauft, aber die Gesamtgeschichte für den Forint bleibt intakt.
INGs Frantisek Taborsky stellt eine breite Risikoaversion in Mittel- und Osteuropa (CEE) fest, angetrieben durch gestiegene Ölpreise und steigende Kernrenditen. Diese Faktoren treiben die CEE-Zinssätze in die Höhe und setzen den ungarischen Forint gegenüber dem Euro unter Druck.
Der starke Verkaufsdruck bei ungarischen Vermögenswerten wird auf die Auflösung überfüllter Long-Positionen zurückgeführt. Trotz des kurzfristigen Drucks bleibt Taborsky der Ansicht, dass die grundlegende Geschichte für den Forint intakt ist, was darauf hindeutet, dass die Abwertung vorübergehend sein könnte.
Der Kommentar unterstreicht die derzeitige Sensibilität der CEE-Währungen gegenüber der globalen Risikostimmung und den Rohstoffpreisbewegungen.
Source: FXStreet Forex News