Goldabsturz um 30% offenbart seltene Divergenz zwischen Privatanlegern und institutionellen Investoren
Gold ist um 30 % von seinem Allzeithoch gefallen, doch eine noch nie dagewesene Divergenz ist entstanden: Abflüsse aus Privatanleger-ETFs treten parallel zu massiven Käufen der Zentralbanken auf, während der Goldoptionsmarkt für Dezember 2026 ein bullisches Put/Call-Verhältnis von 0,50 aufweist.
Gold hat einen Rückgang um 30 % von seinem Rekordhoch erlebt, doch die mächtigsten Käufer der Welt verhalten sich anders als Privatanleger. Eine neue Analyse hebt eine beispiellose Divergenz zwischen Abflüssen aus börsengehandelten Fonds (ETFs) von Privatanlegern und institutionellen Zentralbankkäufen hervor.
Der Goldoptionsmarkt für Dezember 2026 zeigt ein Put/Call-Verhältnis von 0,50, was auf eine relativ bullische Stimmung unter Optionshändlern hindeutet. Dieser strukturelle Wandel im globalen Reservemanagement könnte laut der Analyse eine bedeutende Kaufgelegenheit darstellen.
Die Diskrepanz deutet darauf hin, dass Privatanleger ihre Goldpositionen verlassen, während Zentralbanken und andere große Institutionen ihre Bestände aufstocken, was möglicherweise die Angebots-Nachfrage-Dynamik des Metalls verändert.
Source: FXStreet Forex News