Gold steigt auf nahe 4.050 US-Dollar aufgrund schwächerer US-Verbraucherpreisdaten
Der Goldpreis stieg am Mittwoch im asiatischen Handel auf rund 4.050 US-Dollar und erholte sich, nachdem die schwächer als erwartet ausgefallenen US-Inflationsdaten die Erwartungen an eine weniger restriktive Federal Reserve erhöht hatten.
Gold (XAU/USD) stieg am Mittwoch im frühen asiatischen Handel auf nahe 4.050 US-Dollar und machte damit die jüngsten Verluste wieder wett. Diese Bewegung folgte auf die Veröffentlichung von US-Inflationszahlen, die unter den Markterwartungen lagen und Spekulationen anheizten, dass die Federal Reserve eine weniger aggressive Politik verfolgen könnte.
Der schwächere VPI-Wert belastete den US-Dollar und die Renditen von Staatsanleihen und gab dem zinslosen Edelmetall Auftrieb. Händler preisen nun eine höhere Wahrscheinlichkeit von Zinssenkungen später in diesem Jahr ein, was typischerweise die Goldnachfrage stützt.
Im ursprünglichen Bericht waren keine weiteren Details zum genauen VPI-Wert oder zu Kommentaren der Fed verfügbar. Die Gewinne des Metalls spiegeln die sich ändernden Zinserwartungen wider, während die Märkte die neuesten Inflationsdaten verarbeiten.
Source: FXStreet Forex News